Steine sind auch aus der Kollektion Zoccai 2011 nicht wegzudenken. Ein vibrierendes Energiekonzentrat, das eine Jahrhunderte alte Geschichte zu erzählen hat, Emotion, die man tragen kann: Entweder - mit einem Hauch von Verwegenheit angelegt - hochaktuell oder einer zeitlosen Eleganz Ausdruck verleihend, Fragmente der Geschichte, die in die Geschichte eingehen.
Die Kreationen der Marke Zoccai sind tragbare Kunst, kostbare Fäden, bei denen das Gold die dem Universum abgerungenen Lichtharmonien zusammenhält. Mit dem neuen Sortiment von Zoccai ändert sich aber auch die Art, wie der Stein interpretiert wird: matt, unregelmäßig, unwiderstehlich in seinen ungewohnten Formen. Keiner dem anderen gleich. Unikate dieser Schmuckstücke kann sich jedermann im Web selbst kreieren, indem er unter www.zoccai.com die Option anklickt. Dieses neue Angebot des Unternehmens wird in einer Preview auf der Messe in Basel vorgestellt.
Dabei lässt sich jedes Modell durch die Auswahl der Goldfarbe, der Art, Form und Abmessungen des Steins individuell gestalten. Und das nicht nur als virtuelles Spiel: Wenn die kreative Phase abgeschlossen ist, verleiht das Unternehmen der Idee konkrete Gestalt. Der Schöpfer hat sogar die Möglichkeit, die Juwelen anzuprobieren, indem er sich an seinen nächstgelegenen Händler wendet. Erst dann braucht er sich zu entscheiden, ob er den Schmuck erwerben möchte.
«Dies ist eine Möglichkeit, näher am Kunden zu sein“, erläutert Gino Zoccai, der stets für neue Märkte aufgeschlossen ist, „den Geschmack der Menschen kennenzulernen, ihn mit unserem Stil zu interpretieren und gleichzeitig unseren Händlern neue Kunden zuzuführen».
Die Einführung des Zoccai Style Corner ist bereits im Gange - etwa hundert Schmuckgeschäfte sind es schon, bis zum Jahresende sollen es 150 sein: Juweliere, bei denen Zoccai selbst über die Ausstellungsfläche verfügt und nicht nur die Gestaltung des Schaufensters übernimmt, sondern auch die Lagerhaltung. Dies ist bereits Realität auf den Flughäfen Venedig, Rom, Nizza und Cannes, an mehreren europäischen Orten, in den östlichen Ländern und den Golfländern, von Paris bis Warschau, von Dublin bis Dubai, von Jerusalem bis Tel Aviv, nicht zu vergessen Touristenorte mit Kultstatus wie Montecarlo, Capri, Positano und Städte wie Rom, Mailand und Florenz.